kürzlich geänderte oder neu hinzugefügte Inhalte
Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge, herausgegeben vom
Tumorzentrum München
304 Seiten (PDF-Datei)
erstellt: 02.09.2010
Das Multiple Myelom (MM) gehört zu den Krebserkrankungen des blutbildenden Systems,
den sogenannten hämatologischen Neoplasien.
Das MM macht ungefähr ein Prozent aller Krebsneuerkrankungen pro Jahr und ca. 14% aller
neu diagnostizierten hämatologischen Krebserkrankungen aus. Es gehört mit einer
Neuerkrankungsrate von... (PDF-Datei)
erstellt: 02.09.2010
Die Arbeit der Selbsthilfegruppen Plasmozytom/Multiples Myelom (PMM) im
deutschsprachigem Raum, insbesondere die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Plasmozytom/Multiples Myelom (APMM), führt dazu, dass sich immer mehr
PMM-Erkrankte zu... (PDF-Datei)
erstellt: 02.09.2010
Unabhängige Internet Site deutschsprachiger Selbsthilfegruppen. Seit 1999 bietet die APMM als Netzwerk erfahrener Myelom-Patienten und Selbsthilfegruppen auf dieser Internetsite aktuelle Informationen zu...
erstellt: 18.03.2004 geändert: 02.09.2010
Dient dem direkten und schnellen Austausch von Betroffenen rund um das Multiple Myelom. Das Forum kann ohne Registrierung durch einen Gastzugang genutzt werden...
erstellt: 02.09.2010
16.7.2003: Glutamat ist ein zugelassener Lebensmittelzusatzstoff. Bei einzelnen Personen können nach dem Genuß von Glutamat Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Verpackte Lebensmittel, denen Glutamat zugesetzt ist, müssen deshalb nach der Lebensmittel-Kennzeichnungs-Verordnung den Hinweis "Geschmacksverstärker" tragen, gefolgt von der Verkehrsbezeichnung, d.h. ihrem Stoffnamen oder der entsprechenden E-Nummer (E 620 bis E 625). Die Kennzeichnungspflicht... (2 seitiges PDF-Dokument)
erstellt: 01.09.2010
26.2.2009: Gefährlich oder nicht, das ist hier die Frage: Der Geschmacksverstärker Glutamat ist stark umstritten. In jedem Fall ist der am häufigsten verwendete Zusatzstoff der Lebensmittelindustrie mehr als nur ein Würzmittel: Glutamat ist ein für den Zellstoffwechsel wichtiger Botenstoff im Gehirn...
erstellt: 01.09.2010
Glutamat kann neurotoxisch wirken und Hirnzellen töten. Das ist bereits seit 1969 bekannt. Inzwischen weiß man, dass Glutamat bei Krankheiten wie Alzheimer, Multipler Sklerose oder Parkinson eine unheilvolle Rolle spielt. Die Industrie hat immer dagegen gehalten mit Studien, die das Gegenteil beweisen wollten. Ihr zentrales Argument: Der normale Mensch nähme nur relativ wenig Glutamat zu sich. Tatsächlich hat sich der weltweite Konsum in den letzten Jahrzehnten aber verfünffacht. Und das ist nur der Durchschnittswert. Wer sich häufig von Fertiggerichten ernährt oder gern zu würzigen Snacks greift, ist viel höheren Dosen ausgesetzt...
erstellt: 01.09.2010
Der Bildungsforscher Gerd Gigerenzer hilft Patienten, medizinische Testergebnisse besser zu verstehen. Im Interview beschreibt er, warum relative Risiken besonders bedrohlich wirken können - und wie man sich vor Fehlalarmen schützt...
erstellt: 30.08.2010
Der evidenzbasiert informierte Multiple-Sklerose-Patient: Die Risikokommunikation als Teil des Miteinanders von Arzt und Patient sollte so gestaltet sein, dass Patienten... (PDF-Datei)
erstellt: 30.08.2010
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Bewertungen von (Gesundheits-)Risiken sind nicht immer einfach. Um ein adäquates Verständnis von Risiken zu erleichtern, haben wir in einem Glossar einige wichtige Begriffe und Kriterien zusammengefasst und erklärt...
erstellt: 30.08.2010
Am 23. April 2009 wurde das Harding Center for Risk Literacy am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung eröffnet. Im Fokus der Forschung steht die Vision des mündigen Bürgers, der mit den Risiken einer modernen technologischen Welt informiert umzugehen versteht...
erstellt: 30.08.2010
Als Risikoreduktion bzw. Risikozunahme bezeichnet man in der Evidenzbasierten Medizin Maßzahlen, um die Stärke des Effektes von Interventionen zu quantifizieren (Effektmaße - siehe auch Odds Ratio). Die Absolute Risikoreduktion (ARR absolute risk reduction) beschreibt die...
erstellt: 30.08.2010
Wer Risiken aufblasen will oder auf der anderen Seite den Nutzen einer Behandlung aufplustern will, operiert mit relativen Risiken – also Prozentzahlen. Aber nur absolute Risiken erlauben eine realistische Einschätzung...
erstellt: 30.08.2010
Relative und absolute Risikoreduktion sind Maße um die Wirksamkeit einer (neuen) Therapie im Vergleich zu einer anderen Therapie zu beschreiben. Sie beziehen sich auf die Änderung des Relativen Risikos bzw. des Absoluten Risikos...
erstellt: 30.08.2010
Deutsche Frauen und Männer sind, was ihre Einschätzung der Risikominderung durch Vorsorgeuntersuchungen angeht, mangelhaft informierte Optimisten. Und die Ärzte tragen ihren Teil zu dieser Desinformation bei. Es mangelt an Kenntnissen in Statistik...
erstellt: 30.08.2010
Gen-ethisches Netzwerk e.V. (GeN): Der Nutzen einer Behandlung wird oft in Form der relativen Risikoreduktion dargestellt. Beispielsweise wird mitgeteilt, dass Mammographie das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, um 25% reduziert, oder dass prophylaktische Mastektomie das Risiko um 90% reduziert. Studien haben gezeigt, dass Patienten relative Risiken systematisch missverstehen...
erstellt: 30.08.2010
50-seitige PDF-Datei: Patienten erwarten von ihren Ärzten eine verbesserte Kommunikation, mehr Informationen und ein höheres Maß an Beteiligung bei Entscheidungen bezüglich ihrer Behandlung. Eine Beteiligung in dem vom Patienten gewünschten Ausmaß kann die Behandlungsergebnisse verbessern...
erstellt: 30.08.2010
Eine wichtige Aufgabe des Bundesinstituts für Risikobewertung ist die Risikokommunikation. Sie ist als kontinuierlicher und interaktiver Prozess definiert und durch einen partizipativen Dialog mit verschiedenen Zielgruppen charakterisiert. Risikokommunikation geht damit weit über die Information aller beteiligten und interessierten Kreise über die Bewertungsarbeit des Instituts und ihre Ergebnisse hinaus. Die frühzeitige Information der Öffentlichkeit über mögliche Risiken gesundheitlicher Art...
erstellt: 30.08.2010
Qualität der Gesundheitsinformation für Bürger und Patienten: Der unmündige Patient, Patienten welche informierte Entscheidungen treffen können, sind derzeit in Deutschland kaum zu finden... (28-seitige PDF-Datei)
erstellt: 30.08.2010
In einer Übersichtsarbeit diskutieren die Autoren die Herausforderung für Ärzte und wie sie ihnen begegnen können, die durch den Einbezug der Präferenzen der Patienten bei Behandlungsentscheiden entstehen. Medizinische Unsicherheit, mangelndes Detailwissen der Ärzte und die stark eingeschränkte Fähigkeit der Patienten, klinische Information zu verstehen und zu erinnern schränken die Möglichkeiten der Risiko-Kommunikation...
erstellt: 30.08.2010
erstellt: 28.08.2010
erstellt: 17.08.2010 geändert: 27.08.2010
erstellt: 27.08.2010
erstellt: 27.08.2010
erstellt: 27.08.2010
Seit 1971 setzt sich Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen ein und arbeitet international
erstellt: 27.08.2010
Informationsportal der Deutschen Umweltstiftung
erstellt: 27.08.2010
interessante Informationen zum Umwelt-, Arten- und Tierschutz
erstellt: 27.08.2010
erstellt: 17.08.2010 geändert: 26.08.2010
erstellt: 17.08.2010 geändert: 26.08.2010
Der Wundkeim Staphylococcus aureus verursacht weltweit die meisten im Krankenhaus erworbenen Infektionen. Besonders kritisch sind dabei Infektionen durch Methicillin-resistente Staphylokokken (MRSA), für die es nur noch wenige Möglichkeiten der Antibiotikatherapie gibt. In Deutschland wurde in den letzten Jahren ein Anstieg der MRSA-Prävalenz an allen S. aureus Isolaten von 2% auf ca. 25% beobachtet. In den Niederlanden hält sich der Anteil durch konsequente "search and destroy" - Politik seit Jahren stabil auf unter 3%...
erstellt: 26.08.2010
Ist es besser, wieder früh auf die Beine zu kommen oder sich damit etwas Zeit zu lassen? Eine abnehmbare Bandage oder Schiene zu tragen und nach einigen Tagen vorsichtig mit Bewegungsübungen oder Krankengymnastik zu beginnen, könnte nach der Operation eines Sprunggelenkbruchs kurzfristig...
erstellt: 25.08.2010
Kreuzschmerzen - können Massagen helfen? Kreuzschmerzen betreffen den unteren Rücken in der Lenden- und Kreuzbeinregion; an dieser Stelle schmerzt der Rücken am häufigsten. Sie werden manchmal auch als „Hexenschuss“ oder „Lumbago“ bezeichnet. Meist bessern sich die Kreuzschmerzen innerhalb weniger Wochen von selbst soweit, dass die...
erstellt: 03.05.2010 geändert: 25.08.2010
Die meisten Menschen haben in ihrem Leben schon einmal eine Urinprobe abgegeben. Eine Urinprobe braucht man für einen Urintest, der unter anderem eingesetzt wird, um das Vorliegen von Krankheiten abzuklären oder deren Verlauf zu überwachen. So kann zum Beispiel schon...
erstellt: 25.08.2010
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