|
Der Begriff Caissonkrankheit ist mittlerweile weitgehend durch den Begriff Dekompressionskrankheit abgelöst worden. Der Stickstoff der Atemluft wird, wie der Sauerstoff und andere Gase, im Blut und im Gewebe gelöst. Der Sauerstoff jedoch wird vom Körper verbraucht, der Stickstoff dagegen verbleibt im Gewebe. Dabei löst sich...
Besonders gefürchtet von Tauchern ist die Dekompressionskrankheit (DCS), die durch die Freisetzung von Stickstoffbläschen entsteht. Beim Überschreiten einer gewissen Tauchzeit (Nullzeit) sammelt sich so viel Stickstoff im Gewebe, dass er beim Auftauchen nicht mehr vollständig abgeatmet werden kann und deshalb unter Bläschenbildung...
Effects of increasing pressure occur only on compressible substances in the body. The human body is made primarily of water, which is noncompressible; however, the gases of hollow spaces and viscous organs and those dissolved in the blood are subject to pressure changes...
80-seitige PDF-Datei - Nach Überprüfung einer Methode gemäß § 137 c SGB V und Veröffentlichung des Beschlusses im Bundesanzeiger gibt der Bundesausschuss den dazugehörigen zusammenfassenden Bericht zur Veröffentlichung frei. Bericht zur Untersuchungs- und Behandlungsmethode - Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) bei Dekompressionskrankheit...
Unfälle in der Auftauch-(=Dekompressions-)phase sind klassische Erkrankungen von Tauchern und Überdruckarbeitern und besitzen darüber hinaus auch in der Aviatik (Flugwesen) Relevanz. Oft werden auch die folgenden Synonyme verwendet: Caisson-Unfall, Taucherkrankheit, Bläschenkrankheit, Fliegerkrankheit...
Dekompressionsunfälle treten ausschließlich bei einem schnellen Wechsel von einem höheren zu einem niedrigeren Umgebungsdruck auf. Beim Tauchen findet dieser Wechsel während der Auftauchphase statt, die daher auch als Dekompressionsphase bezeichnet wird...
Der während des Tauchgangs in den Körpergeweben und Körperflüssigkeiten in vermehrtem Ausmaß physikalisch gelöste Stickstoff muß beim Auftauchen wieder über die Lunge abgegeben werden. Sollte der Taucher zu schnell auftauchen oder sich nicht an die notwendigen Dekompressions- (Austauch-) stufen halten, so...
Leitlinien der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin e. V.: Unfälle beim Tauchen haben unterschiedliche Ursachen. Der "Tauchunfall" im Sinne dieser Leitlinie ist ein potentiell lebensbedrohliches Ereignis, hervorgerufen durch Abfall des Umgebungsdruckes beim Tauchen mit und ohne Tauchgerät in der sogenannten Dekompressionsphase. Er ist gekennzeichnet durch die Bildung freier Gasblasen in Blut und Geweben. Aus diesen Vorgängen kann eine Dekompressions-Erkrankung entstehen...
Die Taucherkrankheit ist ein disseminiertes Trauma, das durch Ausperlen von gelösten Gasen (Stickstoff, Helium) in verschiedenen Körpergeweben bei einer zu schnellen Druckänderung (rasches Auftauchen) entsteht. Die unabhängig von der Taucherkrankheit auftretenden neurologischen Effekte des Stickstoffs in größeren Tauchtiefen bezeichnet man als Stickstoffnarkose...
Sie haben derzeit keine deutsche Postleitzahl eingegeben. Deshalb können wir Ihnen noch keine Anbieterempfehlungen machen. Zur Eingabe einer Postleitzahl hier  klicken.
Anzeige:Weitere Informationen zu den folgenden Tipps erhalten Sie durch Anklicken des jeweiligen Titels (Amazon-Links). Dort können Sie diese bei Bedarf auch direkt und preisgünstig bei unserem Werbepartner Amazon.de online bestellen. | Titel: Notfallmanager TauchunfallAutor: Hubertus Bartmann, Claus-Martin Muth Erscheinungsjahr: 2003 Seitenanzahl: 544 Format: Gebundene Ausgabe Preis: 28,00 Euro |
Synonyme im weiteren Sinne: Taucher Krankheit; Druckluftkrankheit; Caissonkrankheit; Dekompressionskrankheit; DCS;
häufige Rechtschreibfehler: Caisonkrankheit; Tauchen-Krankheit;
Seite zuletzt geändert am: 29.06.2010, Seite erstellt am: 12.08.2004 |