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Analkrebs
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Analkrebs (Afterkrebs)

Medinfo präsentiert Ihnen Webadressen zum Thema 'Analkrebs'. Unsere Redaktion hat bei deren Auswahl hohen Wert auf Relevanz und Qualität der Quellen gelegt. Über die Reihenfolge der Informationen innerhalb der jeweiligen Untergruppe entscheidet die Anzahl und Wertigkeit der Qualitätslogos.
WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Analkrebs ist eine seltene Krebserkrankung, bei der Krebszellen im Anus gefunden werden. Der Anus ist das offene Ende des Enddarmes, durch den der Stuhl ausgeschieden wird. In der Regel ist der Krebs bei Männer häufiger am äußeren Anus, bei Frauen hingegen häufiger am inneren Anus. Sollte der Anus des öfteren rot, geschwollen und entzündet sein, kann dies ein Warnsignal für einen sich entwickelnden Krebs sein. Tumore in der behaarten Haut direkt an der Außenseite des Anus sind Hauttumore und nicht Analkrebs. Sollten eines oder mehrere der folgenden Symptome (Anzeichen) beobachtet werden, sollte ein Arzt aufgesucht werden: Blutung aus...
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Das Analkarzinom ist eine seltene Variante des Dickdarmkrebses und macht etwa 2% der Fälle aus. Die Entstehung und auch die Therapie sind jedoch differenziert von dem Dickdarmkrebs zu sehen. Die Risikofaktoren des Analkrebses sind bestimmte Geschlechtskrankheiten, chronische Infektionen und mechanische Beanspruchung der Analschleimhaut. Frauen sind dabei 3-6 mal häufiger als Männer vom Analkrebs betroffen. Symptome sind vor allem Blutablagerungen auf dem Stuhl, Schmerzen beim Stuhlgang und analer Juckreiz. Da diese Beschwerden auch bei Hämorrhoiden auftreten, muss in...
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Analkarzinom nennt man einen bösartigen Tumor des Analkanals. Bestimmte Geschlechtskrankheiten, chronische Infektionen und mechanische Beanspruchung gehören zu den Risikofaktoren, an einem Analkarzinom zu erkranken. Frauen erkranken zweimal häufiger als Männer an einem solchen Karzinom. Typische Symptome sind...
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Projekt offene radioonkologische Therapiedatenbank (PORT), Analcarzinom
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Tumoren des Analkanals sind selten. Bei Frauen wird mit 0,7 Neuerkrankungen pro 100 000 Einwohner jährlich gerechnet. Bei Männern liegt die Inzidenz um etwa 50 % niedriger. In den USA ist die Inzidenz innerhalb der letzten 20 Jahre deutlich gestiegen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 60 Jahren. Hämorrhoiden, Fissuren oder Fisteln scheinen das Risiko eines Analkarzinoms nicht zu erhöhen. Dagegen gibt es Hinweise, dass genitale HPV-Infektionen sowie analer Geschlechtsverkehr (insbesondere bei Männern) mit einer erhöhten Inzidenz einhergehen. Genitale Herpes-simplex- und HIV-Infektionen führen allenfalls zu einem geringen Anstieg des Analkarzinomrisikos... (84 seitige PDF-Datei)
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig aus Österreich
Das Risiko, an einem Analkarzinom zu erkranken, nimmt mit dem Alter zu. Das mediane Alter bei Diagnosestellung liegt bei etwa 60 Jahren, wobei Frauen häufiger betroffen sind. In den letzten Jahren konnte man aber eine Änderung im Prävalenzmuster feststellen, nämlich eine deutliche Zunahme des Karzinoms bei Männern mit homosexuellem Verhalten. Bei dieser Risikogruppe tritt die Erkrankung auch in einem Lebensalter von durchschnittlich 39 Jahren auf. Als Risikofaktoren gelten chronische Entzündungen des Analkanals, wie Fisteln, Fissuren und Abszesse, sowie die †bertragung von Viren bei analem Sexualverkehr. Ein gesicherter Zusammenhang besteht zwischen einer HPV-Infektion (humanes Papillomavirus) und dem Auftreten von Condylomata accuminata und Analkarzinomen. Ein erhöhtes Erkrankungsrisiko besteht auch bei immunsupprimierten Personen nach Organtransplantationen...
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statistische Überlebensraten (7 seitiges PDF-Dokument)
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Foren bei Onmeda. Diskussionsforum zum Thema Onkologie mit fachärztlicher Betreuung.
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DMF Foren Krebserkrankung
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie: Analkarzinome sind seltene bösartige Tumoren der Haut des Afterrandes und des Analkanals. Der Grad ihrer Bösartigkeit ist abhängig von Lokalisation, Größe, Tiefenausdehnung und feingeweblicher Zusammensetzung. So weisen die Karzinome des Analrandes, die den Hauttumoren zugerechnet werden, eine bessere Heilungschance auf, nicht zuletzt, weil sie zumeist im Frühstadium erkannt werden. Das Karzinom des Analkanals dagegen wird häufig erst...
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Analkarzinome sind bösartige Tumoren des Anus. Sie sind insgesamt seltene Tumore. Es handelt sich meist um Plattenepithelkarzinome...
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Kommentierte Linksammlung der Bundesärztekammer und Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Verantwortlich für die Koordination und Pflege ist das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Informationsquellen zum Thema Analkrebs...
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Titel: Therapiekonzepte Onkologie
Autor: Siegfried Seeber, Jochen Schütte
Erscheinungsjahr: 2006
Seitenanzahl: 1700
Format: Gebundene Ausgabe
Preis: Euro
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Titel: Proktologie. Lehrbuch und Atlas
Autor: Ernst Stein
Erscheinungsjahr: 2002
Seitenanzahl: 580
Format: Gebundene Ausgabe
Preis: 149,00 Euro

Synonyme im weiteren Sinne:
Analkarzinom;

häufige Rechtschreibfehler:
Analcarzinom; Analcarcinom; Analexem

Seite zuletzt geändert am: 25.03.2009, Seite erstellt am: 13.08.2004
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