Deutsches Ärzteblatt 21.09.2006 Berlin - Den mehr als acht Millionen privat Krankenversicherten droht nach einem Bericht des „Handelsblatts“ vom Donnerstag ein deutlicher Anstieg ihrer Beiträge. Grund hierfür ...
Der Unterdruck wird beim Schröpfen durch Erwärmung der Luft innerhalb des Schröpfgefäßes erzeugt, die sich nach Aufsetzen auf der Hautstelle wieder abkühlt und somit zusammenzieht. Heutige Schröpfköpfe sind...
Das Schröpfen ist eine uralte Reiztherapie und zählt zu den ausleitenden Verfahren. Bei dieser Methode werden mehrere kleine, glockenförmige Kuppeln, in denen ein Vakuum erzeugt wird, auf dem Rücken aufgesetzt. Wird die Haut vorher angeritzt (blutiges Schröpfen) füllen sich die Kuppeln mit Blut. Durch diese örtliche Blutableitung sollen angestaute Hindernisse innerhalb der Blutbewegung beseitigt werden. Traditionell besteht beim S. die Vorstellung, dass sulzige Eindellungen (Gelosen) an der Haut beginnende Krankheiten anzeigen und dass man deren Entwicklung durch Schröpfen aufhalten kann. Vom trockenen Schröpfen, wurde die Schröpfkopfmassage abgeleitet...
Das Schröpfen ist eines der ältesten Ausleitungsverfahren der Welt. Auf die Haut werden Schröpfköpfe gesetzt, durch die Schröpfköpfe wird ein Unterdruck erzeugt, dadurch wird das Blut in die Haut gesogen. Der Energiefluss im Körper wird positiv beeinflusst. Schröpfen hat seinen Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin...
Ziel des Schröpfens ist es, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder erst in Gang zu setzen, wenn diese von sich aus nicht dazu imstande sind. Durch Schröpfen wird die eigene Körperabwehr angeregt und unterstützt...
Schröpfen ist eine Behandlung, bei der Gefäße, in denen Unterdruck erzeugt wird, auf die Haut aufgesetzt werden. Dadurch wird eine vermehrte Durchblutung der behandelten Hautregion (unblutiges Schröpfen, Schröpfmassage) oder eine Ableitung von Blut (blutiges Schröpfen) bewirkt. Die Bezeichnung "Schröpfen" hat sich aus dem...
Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren. Es wird in der Alternativmedizin oft eingesetzt und zählt dort zu den ausleitenden Verfahren.
Dabei wird in sogenannten Schröpfgläsern oder Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt, mit der Idee, durch den Unterdruck eine Ab- bzw. Ausleitung von Schadstoffen über die Haut zu erreichen. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und sofort auf die Rückenhaut des Patienten gesetzt wird. Das Erhitzen erfolgt durch einen in Äther getauchten Wattebausch, der angezündet wird. Eine andere Methode verwendet zum Erhitzen eine offene Flamme, die kurz in die Glasöffnung gehalten wird. Alternativ kann der Unterdruck durch eine Absaugvorrichtung im Schröpfglas erzeugt werden.
Man unterscheidet das blutige Schröpfen und das trockene Schröpfen...
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Synonyme im weiteren Sinne: Cupping; Schröpfglas;Schröpfgläser; blutiges Schröpfen; Trockenschröpfen; unblutiges Schröpfen
Seite zuletzt geändert am: 26.11.2009, Seite erstellt am: 19.07.2005 |