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Wenn die Natur im Frühjahr zu Höchstleistungen auffährt, machen viele Menschen schlapp: Frühjahrsmüdigkeit hält Einzug in die Wohnzimmer. Die Symptome sind dabei vielschichtig: Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Abgeschlagenheit, Schwindel, Kreislaufschwäche und Gereiztheit...
Wenn im Frühjahr die Tage länger werden und die Sonne sich wieder häufiger blicken läßt, beginnen im Körper einige hormonelle Veränderungen.
Der Mensch nimmt durch die Augen und über die Haut das verstärkte Sonnenlicht, das sich auch über einen längeren Zeitraum pro Tag erstreckt, auf. Diese Information gerät ins Gehirn und von dort, ausgehend von der Zirbeldrüse im Mittelhirn, werden die endokrinen Drüsen (z.B. die Schilddrüse ) zur Hormonsekretion angeregt...
Die plötzliche Wärme macht im Frühling vielen Menschen zu schaffen. Der Körper hat Anpassungsschwierigkeiten...
Wie können Sie der Frühjahrmüdigkeit begegnen? Tageslicht, Sonne; Bewegung; Bürstenmassage, Wechselduschen; Ausreichend kohlensäurefreies Wasser trinken; Frische, vitaminreiche Nahrungsmittel essen...
Fast jeder kennt das Gefühl von Schlappheit, Gereiztheit und der Unmöglichkeit, sich zu konzentrieren. Das Energiepotential sinkt, und man fühlt sich lustlos. Frühjahrsmüdigkeit ist aber keine Krankheit. Bei leichten Kopfschmerzen und Energieschwund sollte nicht gleich ein Arzt aufgesucht werden. Frühjahrsmüdigkeit ist völlig natürlich und lässt sich durch mehrere Ursachen erklären...
Dabei sollte man ja gerade im Frühjahr besonders gut drauf sein. Aber warum sind wir dann so müde?
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Seite zuletzt geändert am: 15.10.2008, Seite erstellt am: 22.03.2005 |