Insektenstich
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Der eigentliche Stich der Mücke schmerzt nicht. Das liegt in erster Linie an dem Aufbau des Saugapparates. Der so genannte Stechrüssel hat eine rundherum feingezackte Struktur und ritzt die Haut an vergleichsweise wenig Stellen ein. Demzufolge werden auch weniger Nervenzellen getroffen, die einen Schmerzreiz weitergeben könnten. Nach dem Stich spritzt die Mücke zunächst Speichel in die Haut. Dieser hat eine gerinnungshemmende Wirkung und sorgt somit dafür, das die Mücke das Blut aufsaugen kann, weil es die Blutgerinnung verhindert. Zum anderen hat dieser Speichel eine narkotische Wirkung auf die Haut und ist zudem auch für die typischen Symptome verantwortlich...
In den allermeisten Fällen sind Insektenstiche harmlos - wenn auch lästig. Zuweilen werden sie aber lebensgefährlich: Bei einem Stich im Rachenraum droht Erstickungsgefahr; und manche Menschen reagieren auf das Gift der Insekten mit einer Allergie, die im schlimmsten Fall zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock führen kann. Wichtig sind deshalb entsprechende Maßnahmen der Vorbeugung als auch die richtige Erste Hilfe...
Bienen, Wespen, Spinnen, Ameisen, Mücken (Gelsen), Bremsen, Zecken und Flöhe sind die am weitest verbreiteten Insekten, die stechen oder beißen...
Der Sommer könnte so schön sein - wären da nicht diese pieksenden, surrenden und summenden kleinen Monster. Mücken, Bienen, Wespen und Zecken können so manchen tollen Biergartenabend verderben. Doch welches Vieh hat gestochen? - Wie Sie einen Insektenstich identifizieren, und was sonst noch wissenswert ist, lesen Sie hier...
Vor Insektenstichen ist niemand gefeit. Doch was tut man am besten, wenn es gepiekt hat? Abwarten, Spucke drauf, kratzen? - Die meisten Insektenstiche sind eher quälend als gefährlich. Und passende Medikamente und Tricks verschaffen schnelle Linderung. Doch Achtung: In seltenen Fällen sollte man unbedingt den Arzt rufen...
Der Stich von Bienen, Hornissen, Wespen oder Mücken ruft zunächst einen stechenden Schmerz hervor, anschließend kommt es zu Rötung, Schwellung und Juckreiz an der Einstichstelle als Folge einer Reaktion auf das Insektengift. Diese Reaktionen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Besonders gefährlich sind Stiche im Lippenbereich oder im Mund-Rachen-Raum...
Stiche von Insekten oder Spinnentieren können nicht nur momentan quälend sein, sondern auch zu ernsthaften Erkrankungen führen. Malaria, Gelbfieber und Dengue-Fieber z.B. werden von Moskitos, Frühsommerzeckenmeningoencephalitis und Lyme Borreliose von Zecken übertragen, aber auch bestimmte Fliegen, Läuse, Wanzen, Flöhe und Milben können sehr unangenehme Krankheitserreger beherbergen. Für einen Allergiker kann schon ein Wespenstich zur Gefahr werden.
Sie sollten sich daher vor Antritt der Reise umfassend über die möglich auftretenden Gefahren in Ihrem Reiseland informieren...
Wie wird ein Mückenstich behandelt? Die meisten Mückenstiche bedürfen in der Regel keiner besonderen Behandlung. Bei starken Schwellungen können glukokortikoidhaltige Tinkturen oder Cremes aufgetragen werden. Zudem sind kühlende feuchte Umschläge hilfreich. Bei geringerer Symptomatik können...
Nicht nur Hornissen, auch Bienen und Wespen sind für ihre schmerzhaften Stiche bekannt und gefürchtet. Stechen können überdies auch die gutmütigen, pelzigen Hummeln, sie tun dies aber nur selten. Wie man Stiche nach Möglichkeit vermeidet und wie man sie behandelt, wenn es doch einmal dazu kommt, sind daher häufig gestellte Fragen...
Hummeln, Bienen, Wespen, Hornissen
Insektenstiche erfolgen entweder in Nestnähe von sich bedroht fühlenden Honigbienen, Wespen und Hornissen, oder durch das meist unbeabsichtigte Quetschen dieser staatenbildenden Insekten, beispielsweise durch darauf treten oder danach schlagen. Seltener kommen Stiche durch weitere dieser Tierfamilie (Ordnung) der Hautflügler zugehörige Vertreter wie Hummeln und sogar durch einige Ameisenarten vor. Die Körper der Betroffenen reagieren sehr unterschiedlich...
Stechlustige Mücken und Bremsen können die schönsten Sommertage verleiden. Vor allem in feuchtwarmer Umgebung fühlen sie sich wohl, zum Beispiel in der Nähe von Tümpeln, Teichen oder feuchten Stellen in Wiesen und im Wald. Besonders stechfreudig sind sie an Gewittertagen mit hoher Luftfeuchtigkeit sowie morgens und abends während der Dämmerung. Zecken lauern im Unterholz und Gebüsch bis ein Meter Höhe. Sie werden dort im Vorbeigehen unbemerkt abgestreift und lassen sich auf der Haut nieder... (kostenpflichtig)
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Seite zuletzt geändert am: 16.03.2010, Seite erstellt am: 12.04.2005 |