Deutsches Ärzteblatt 04.12.2009 Kopenhagen – Die zunehmende Verbreitung von Mobiltelefonen seit Mitte der 90er-Jahre hat bisher nicht die Inzidenz von Hirntumoren beeinflusst. Die früheren Tendenzen haben sich ... Deutsches Ärzteblatt 01.09.2009 Heidelberg – Einen Mechanismus und einen Tumormarker für die Entwicklung von Resistenzen bei Hirntumoren haben Wissenschaftler der Abteilung Neuropathologie am Institut für ... Deutsches Ärzteblatt 03.01.2008
San Francisco – Um die Sprachzentren zu schonen, werden Gliome der dominanten Großhirnhälfte heute erst nach einem intraoperativen Sprachmonitoring reseziert. US-Neurochirurgen ...
Hirntumoren sind Geschwülste, die durch überschießendes Wachstum einer Zellart innerhalb des Gehirns entstehen. In Deutschland erkranken 8-10 Personen von 100.000 jährlich daran, vor allem Kinder bis zum 10. und Erwachsene vom 60.-75. Lebensjahr. Hirntumoren machen nur 1% der Krebserkrankungen beim Erwachsenen, jedoch 20% der Krebserkrankungen im Kindesalter aus...
Gehirntumoren zählen zu den selteneren Tumorerkrankungen und liegen mit einer Häufigkeit von etwa einer Neuerkrankung auf 10.000 Einwohner pro Jahr in den westlichen Industrienationen deutlich hinter den...
Jährlich erkrankt etwa einer von 10.000 Einwohnern in Deutschland an einem primären Hirntumor. Man unterscheidet verschiedene Hirntumor-Arten: maligen Gliome sind mit Abstand die häufigsten, gefolgt von den Meningeomen, den Hypophysenadenomen und den Neurinomen...
Der Anteil der Hirntumoren an der Gesamtzahl der Krebserkrankungen liegt bei rund zehn Prozent, wobei im Kindesalter dieser Prozentanteil höher ist als im Erwachsenenalter. Neben Tumoren, die im Hirn sebst entstehen (hirneigene Tumoren) können insbesondere bei älteren Erwachsenen Tochtergeschwülste (Metastasen) von Tumoren im Hirn auftreten, deren...
Unter primären Tumoren des Gehirns und Rückenmarks versteht man alle gut- und bösartigen Geschwülste, die im zentralen Nervensystem entstehen, d.h. die von der Gehirn- bzw. Rückenmarksubstanz selbst oder den sie schützend umgebenden Hirnhäuten ausgehen. Tumoren, die ihren...
Bei einem Hirntumor im Erwachsenenalter wachsen Krebszellen (maligne Zellen) im Gehirngewebe. Das Gehirn ist der Ort für Denken, Lernen, die Sinne (Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Tasten) und die Gefühle. Es kontrolliert auch andere Teile des Körpers einschließlich der Muskeln, der Organe und der Blutgefäße.
Diese Übersicht betrifft Tumore, die im Gehirngewebe entstehen. Häufig werden Tumore im Gehirn gefunden, deren Ursprung irgendwo im Körper liegt und die sich von dort auf das Gehirn ausgebreitet (metastasiert) haben. Dies wird auch Hirnmetastase genannt...
Ein Gehirntumor ist eine Gewebswucherung, die sich aus dem Nervenstützgewebe (Gliom/Astrozytom) oder im Gebiet der Hirnhäute (Menigeom) oder der Hirnanhangdrüse (Hypophysenadenom) entwickelt und das Gehirn in ihrer Funktion beeinträchtigt. Gehirntumore sind seltene bösartige Tumore, die sich aus...
Gut- oder bösartige Geschwülste („Wucherungen“), die ihren Ausgangspunkt im Hirngewebe haben. Gehirntumoren sind selten, durch ihre Lage im Gehirn aber meist lebensbedrohlich. Betroffen sind alle Altersgruppen, ältere Erwachsene erkranken häufiger als jüngere...
Primäre Hirntumoren, auch als Tumoren des Zentralnervensystems (ZNS-Tumoren) bezeichnet, sind solide Tumoren, die ihren Ursprung im Gehirn oder Rückenmark haben. Mit etwa 380 Neuerkrankungen im Jahr sind sie in Deutschland im Kindes- und Jugendalter die häufigsten soliden Tumoren und, nach den...
Interaktive Schulung zum Thema Hirntumor
Die verbreitetste Einteilung von Hirntumoren ist die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie basiert auf neuropathologisch-anatomischen, histologischen und genetischen Tumormerkmalen. Die Begutachtung des Tumorgewebes unter dem Mikroskop spielt dabei eine wichtige Rolle. Die WHO-Klassifikation unterscheidet...
INKAnet - Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige. Wichtige Links und Adressen zum Thema Gehirntumor.
Die Gehirntumoren zählen zu denjenigen Tumorerkrankungen, welche aufgrund ihrer Lokalisation im zentralen Nervensystem, ihrer besonderen biologischen Eigenschaften und einer relativen Vielfalt verschiedener Entitäten nach wie vor große Probleme in der klinischen Betreuung aufwerfen. Wesentliche Schwierigkeiten bestehen darin, dass die...
Die Diagnose des Vorliegens eines hirneigenen Tumors erfolgt in der Regel durch eine Kernspintomographie des Schädels, die ohne und mit Kontrastmittel durchgeführt werden muss. Zur Befundung der Neuradiologischen Bildgebung arbeitet der Neuroonkologe eng mit einem Neuroradiologen zusammen . Das Vorliegen eines Gehirntumors kann allerdings durch alleinige Bildgebung nicht nachgewiesen werden. Die sichere Diagnose kann nur durch die Entnahme von Tumormaterial für eine feingewebliche Untersuchung erfolgen. Diese Untersuchung wird in einer hierfür spezialisierten Abteilung, dem Institut für Neuropathologie...
Foren bei Onmeda. Diskussionsforum zum Thema Onkologie mit fachärztlicher Betreuung.
DMF Foren Krebserkrankung
Die Deutsche Hirntumorhilfe e.V. ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation zur Förderung der neuroonkologischen Forschung und Verbesserung der Patientenversorgung. Sie wurde am 1. August 1998 gegründet, hat ihren Sitz in Leipzig und ist bundesweit sowie international tätig.
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Synonyme im weiteren Sinne: Gehirntumoren; Hirnkrebs; Krebs des Gehirns; intrakranieller Tumor; intrakranielle Neoplasien; Tumor Cerebri
Seite zuletzt geändert am: 02.02.2010, Seite erstellt am: 18.11.2004 |