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Hirntumor (Gehirntumoren)

Medinfo präsentiert Ihnen Webadressen zum Thema 'Hirntumor'. Unsere Redaktion hat bei deren Auswahl hohen Wert auf Relevanz und Qualität der Quellen gelegt. Über die Reihenfolge der Informationen innerhalb der jeweiligen Untergruppe entscheidet die Anzahl und Wertigkeit der Qualitätslogos.

Webcode dieser Medinfo-Rubrik lautet: 183r
Forum Gesundheitspolitik   16.03.2016 20:56:00
Spielt Shared Decision Making eine Rolle bei ...
Deutsches Ärzteblatt   18.09.2015 10:46:00
Regensburg – Übergewicht oder Fettleibigkeit ...
Deutsches Ärzteblatt   12.06.2015 16:40:00
Atlanta/Rochester – Genmutationen haben einen ...
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Jährlich erkrankt etwa einer von 10.000 Einwohnern in Deutschland an einem primären Hirntumor. Man unterscheidet verschiedene Hirntumor-Arten: maligen Gliome sind mit Abstand die häufigsten, gefolgt von den Meningeomen, den Hypophysenadenomen und den Neurinomen...
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Unter primären Tumoren des Gehirns und Rückenmarks versteht man alle gut- und bösartigen Geschwülste, die im zentralen Nervensystem entstehen, d.h. die von der Gehirn- bzw. Rückenmarksubstanz selbst oder den sie schützend umgebenden Hirnhäuten ausgehen. Tumoren, die ihren...
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Hirntumoren sind Geschwülste, die durch überschießendes Wachstum einer Zellart innerhalb des Gehirns entstehen. In Deutschland erkranken 8-10 Personen von 100.000 jährlich daran, vor allem Kinder bis zum 10. und Erwachsene vom 60.-75. Lebensjahr. Hirntumoren machen nur 1% der Krebserkrankungen beim Erwachsenen, jedoch 20% der Krebserkrankungen im ...
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Gehirntumoren zählen zu den selteneren Tumorerkrankungen und liegen mit einer Häufigkeit von etwa einer Neuerkrankung auf 10.000 Einwohner pro Jahr in den westlichen Industrienationen deutlich hinter den... (55 seitige PDF-Broschüre)
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Der Anteil der Hirntumoren an der Gesamtzahl der Krebserkrankungen liegt bei rund zehn Prozent, wobei im Kindesalter dieser Prozentanteil höher ist als im Erwachsenenalter. Neben Tumoren, die im Hirn sebst entstehen (hirneigene Tumoren) können insbesondere bei älteren Erwachsenen Tochtergeschwülste (Metastasen) von Tumoren im Hirn auftreten, deren....
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Gut- oder bösartige Geschwülste („Wucherungen“), die ihren Ausgangspunkt im Hirngewebe haben. Gehirntumoren sind selten, durch ihre Lage im Gehirn aber meist lebensbedrohlich. Betroffen sind alle Altersgruppen, ältere Erwachsene erkranken häufiger als jüngere...
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Ein Gehirntumor ist eine Gewebswucherung, die sich aus dem Nervenstützgewebe (Gliom/Astrozytom) oder im Gebiet der Hirnhäute (Menigeom) oder der Hirnanhangdrüse (Hypophysenadenom) entwickelt und das Gehirn in ihrer Funktion beeinträchtigt. Gehirntumore sind seltene bösartige Tumore, die sich aus...
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Primäre Hirntumoren, auch als Tumoren des Zentralnervensystems (ZNS-Tumoren) bezeichnet, sind solide Tumoren, die ihren Ursprung im Gehirn oder Rückenmark haben. Mit etwa 380 Neuerkrankungen im Jahr sind sie in Deutschland im Kindes- und Jugendalter die häufigsten soliden Tumoren und, nach den...
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Interaktive Schulung zum Thema Hirntumor
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Als Hirntumoren werden Tumoren des neuroektodermalen Gewebes des zentralen Nervensystems bezeichnet. Andere intrakranielle Tumoren, wie zum Beispiel Meningeome, zählen nicht zu den Hirntumoren im engeren Sinne. Da sie jedoch ab einer gewissen Größe immer auch Hirnstrukturen kompromittieren, werden sie zu den Hirntumoren gerechnet. Die meisten Hirntumore treten sporadisch, das heißt ohne erkennbaren familiären Zusammenhang, auf. Im Rahmen einiger neurokutaner Syndrome (Phakomatosen) treten Hirntumoren gehäuft auf. Hierzu zählen unter anderem Neurofibromatose, Tuberöse Sklerose und von Hippel-Lindau-Syndrom. Sehr selten sind Li-Fraumeni-Syndrom, Turcot-Syndrom und das Rhabdoid-Prädispositionssyndrom. Die Behandlung richtet sich nach der Lokalisation des Tumors, der Größe, dem Ursprungsgewebe und dem Allgemeinzustand des Patienten. Typischerweise steht an erster Stelle eine Operation, bei bösartigen Tumoren unter Umständen gefolgt von einer Bestrahlung und/oder Chemotherapie...
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Die verbreitetste Einteilung von Hirntumoren ist die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie basiert auf neuropathologisch-anatomischen, histologischen und genetischen Tumormerkmalen. Die Begutachtung des Tumorgewebes unter dem Mikroskop spielt dabei eine wichtige Rolle. Die WHO-Klassifikation unterscheidet...
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INKAnet - Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige. Wichtige Links und Adressen zum Thema Gehirntumor.
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Die Gehirntumoren zählen zu denjenigen Tumorerkrankungen, welche aufgrund ihrer Lokalisation im zentralen Nervensystem, ihrer besonderen biologischen Eigenschaften und einer relativen Vielfalt verschiedener Entitäten nach wie vor große Probleme in der klinischen Betreuung aufwerfen. Wesentliche Schwierigkeiten bestehen darin, dass die...
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Die Diagnose des Vorliegens eines hirneigenen Tumors erfolgt in der Regel durch eine Kernspintomographie des Schädels, die ohne und mit Kontrastmittel durchgeführt werden muss. Zur Befundung der Neuradiologischen Bildgebung arbeitet der Neuroonkologe eng mit einem Neuroradiologen zusammen . Das Vorliegen eines Gehirntumors kann allerdings durch ...
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WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist englischsprachig
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PDF_Datei WHOis-Abfrage, wer Besitzer der Domäne ist deutschsprachig
Hirntumoren und primäre Tumoren des Rückenmarks. Herausgegeben vom Tumorzentrum München 228 Seiten. PDF-Datei. Inhalt: Gliome, Hypophysentumoren, Kraniopharyngeome, Tumoren der Pinalisregion, Meningeome, Neurinome, Hirnmetastasen...
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Foren bei Onmeda. Diskussionsforum zum Thema Onkologie mit fachärztlicher Betreuung.
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DMF Foren Krebserkrankung
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Dieses Forum steht allen Betroffenen, die mit der Diagnose "Hirntumor" konfrontiert sind, ihren Angehörigen und interessierten Ärzten kostenfrei zur Verfügung. Hier können nach Angaben der Betreiber "seriös recherchierte Basisinformationen zu nahezu jedem Hirntumortyp abgerufen werden und man kann sich über alle Untersuchungsverfahren und über die ...
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S1-Leitlinie, herausgegeben von der Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und der Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP)...
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Leitlinien zur diagnostischen Bildgebung bei Hirntumoren, Gliome, Solide Hirnmetastasen,... (Leitlininen der deutschen Gesellschaft für Neurologie)
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Die Deutsche Hirntumorhilfe e.V. ist eine unabhängige, gemeinnützige Organisation zur Förderung der neuroonkologischen Forschung und Verbesserung der Patientenversorgung. Sie wurde am 1. August 1998 gegründet, hat ihren Sitz in Leipzig und ist bundesweit sowie international tätig.
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Synonyme im weiteren Sinne:
Gehirntumoren; Hirnkrebs; Krebs des Gehirns; intrakranieller Tumor; intrakranielle Neoplasien; Tumor Cerebri


Seite zuletzt geändert am: 16.03.2016
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