Präimplantationsdiagnostik
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Da die genetische Untersuchung der Embryonen bei diesem Verfahren vor der Übertragung in die Gebärmutter der Frau stattfindet, spricht man von Präimplantationsdiagnostik (PID). Im Gegensatz zu dieser setzt die Pränataldiagnostik (PND) erst danach, also erst während der Schwangerschaft, an und führt im Falle des Befundes, dass der Embryo Träger der genetischen Krankheit...
PID - Präimplantationsdiagnostik - Ausgewählte Publikationen: Positionspapier zur Präimplantationsdiagnostik; Wollen wir alles machen, was wir können? Verboten, aber straffrei; Ethische Probleme der Präimplantationsdiagnostik; Kinder auf Bestellung...
Ursprünglich sollte der Gencheck nur bei wenigen chromosomalen Störungen oder genetischen Krankheiten eingesetzt werden: Mukoviszidose, schwere Stoffwechseldefekte, Muskel- oder Bluterkrankungen. Doch inzwischen kommen immer neue Einsatzbereiche hinzu. 2002 wurde zum Beispiel mit Hilfe der PID ein Embryo herausgesucht, um zu verhindern, dass...
195 seitige PDF-Datei: Als das Deutsche Ärzteblatt im Jahr 2002 seine erweiterte Dokumentation zu embryonaler Stammzellforschung, pränataler Diagnostik (PND) und Präimplantationsdiagnostik (PID) vorlegte, war die Diskussion über diese Themen in vollem Gange. Ein Ende ist nach wie vor nicht in Sicht. Ausgelöst wurde der öffentliche Diskurs durch den...
Warum die Präimplantationsdiagnostik so umstritten ist: Sollte es auch in Deutschland möglich sein, Embryonen auf schwere genetische Erkrankungen zu untersuchen? Bereits seit Jahren wird diese Diskussion geführt. Hier finden Sie Informationen und verschiedene Positionen zu diesem schwierigen Thema...
Stellungnahme zur Präimplantationsdiagnostik aus pädiatrischer Sicht der Deutschen Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Kommission für Ethische Fragen: Die derzeitige Pränataldiagnostik (PND) berührt die Tätigkeit der Kinder- und Jugendärzte besonders, da primär sie die Kinder mit genetischen Erkrankungen und deren Familien...
Im Vorfeld der Präimplantations-Diagnostik steht eine In-vitro-Fertilisation oder Intracytoplasmatische Spermieninjektion, bei der Eizellen und Spermazellen beider Partner außerhalb des Körpers der Frau zusammen gebracht werden. Einem auf diese Weise entstandenen Embryo werden im frühen Stadium seiner Zellteilung ein bis zwei Zellen zur genetischen Untersuchung entnommen...
Der Begriff "Präimplantationsdiagnostik" (PID) (engl. treffender: preimplantation genetic diagosis (PGD)) bezeichnet Verfahren, die eine Diagnose an Embryonen ermöglichen, die durch extrakorporale Befruchtung mit Hilfe der In-Vitro-Fertilisation (IVF) bzw. der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) gewonnen wurden. Dabei wird das...
Interview mit dem Humangenetiker Peter Propping: Recht auf ein gesundes Kind? Die Methode ist umstritten und hierzulande verboten: Bei der Präimplantationsdiagnostik werden befruchtete Eizellen genetisch untersucht und ausgewählt. Prof. Peter Propping erklärt, wann der Wunsch nach einem gesunden Kind gerechtfertigt sein kann...
Unter dem Begriff Präimplantationsdiagnostik (PID) werden zytologische und molekulargenetische Untersuchungen zusammengefasst, die dazu dienen, bei einem durch in-vitro-Fertilisation erzeugten Embryo bestimmte Erbkrankheiten und Besonderheiten der Chromosomen zu erkennen, bevor der Embryo in die Gebärmutter eingepflanzt wurde, also vor der Implantation. Zweck der Diagnose ist, eine Hilfe für die...
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Synonyme im weiteren Sinne: PID;
Seite zuletzt geändert am: 27.07.2009, Seite erstellt am: 27.07.2009 |