Deutsches Ärzteblatt 12.10.2009 Washington – Die US-amerikanische Kontrollbehörde FDA hat alle Kliniken des Landes angewiesen, die Dosierungen bei der Perfusions-Computertomografie (CT) zu überprüfen. Anlass ... Deutsches Ärzteblatt 13.10.2008 London/Bonn – Ein bisher unbekanntes Gen auf dem Chromosom 20 erhöht bei Männern das Risiko auf einen vorzeitigen Haarausfall. Dies berichten zwei Forschergruppen in Nature ... Ärzte Zeitung 24.05.2005 BONN (eb). Veränderungen im Bauplan für den Androgen-Rezeptor können, wie gestern berichtet, an der frühen Glatzenbildung beteiligt sein. Bonner und Düsseldorfer Forscher ...
Haarausfall ist nicht nur ein Männerproblem. Vor allem bei Frauen ab einem Alter von 45 Jahren können Stress oder eine falsche Ernährung zu Haarausfall führen. Auch eine Umstellung der Hormone nach einer Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder nach Absetzen der Anti-Baby-Pille kann einen diffusen Haarausfall...
Vermehrtes oder verfrühtes Ausfallen der Kopfhaare. Man unterscheidet den androgenen Haarausfall (Alopecia androgenetica), der 90 % der Fälle ausmacht und auch bei Frauen auftritt, vom diffusen Haarausfall (Effluvium diffusum), bei dem sich kein eindeutiger Verlaufstyp erkennen lässt...
Noch bis vor wenigen Jahren existierten keine wirksamen Mittel gegen Haarausfall. Heute hat man die Auswahl zwischen verschiedenen Erfolg versprechenden Substanzen. Ein paar Haare im Kamm sind noch kein Hinweis auf einen Haarausfall. Es ist vollkommen normal, dass ein Mensch bis zu hundert Haare am Tag verliert. Jeder dritte...
Als Alopezie wird der Zustand der Kahlheit infolge vermehrten Haarausfalls bezeichnet. Dabei unterscheidet man angeborene von erworbenen Alopezien, sowie herdförmige oder totale von diffusen Alopezien...
Dichte und gepflegte Haare suggerieren Gesundheit und Schönheit in unserer Gesellschaft. Eine lange Mähne ist darüber hinaus für viele der Inbegriff von Weiblichkeit. Doch nicht jeder ist mit fülligem Haar gesegnet. Vor allem Männer verlieren meist schon in jungen Jahren die ersten Härchen auf dem Kopf. Die wohlbekannten Geheimratsecken tauchen auf. Wenn auch die meisten Männer souverän mit dieser Laune der Natur umgehen, löst sie bei manchen Betroffenen einen enormen psychischen Druck aus. Gerade Frauen leiden besonders, wenn die Kopfhaare zunehmend dünner werden. Doch nicht jeder, der Haare in seiner Bürste oder in der Dusche findet, leidet...
Die Geheimratsecken werden größer und der Scheitel lichter. Gibt es einen Weg, dem Schicksal die kahle Stirn zu bieten? Wie es zu Haarausfall kommen und was man dagegen tun kann..
Informationen zur "Androgenetischen Alopezie" und zur "Alopecia areata". Haarausfall nennt man auch Alopezie. Damit wird ein Zustand bezeichnet, bei dem 60 Prozent der Haare an eine Stelle oder in einem bestimmten Gebiet ausfallen. Es gibt verschiedene Formen des Haarausfalls. Er kann genetische Ursachen haben, sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, oder auch akut auftreten...
Informationen der Patientenberatung für Erkrankungen der Haut (PBEH): Dass Haare ausfallen, ist ganz normal. Aber wenn es mehr als 200 am Tag sind, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären. Er untersucht die Kopfhaut, die Haarwurzeln ausgezupfter Haarbüschel. Nur daran - nicht an mitgebrachten Haaren - kann der Hautarzt erkennen, ob das...
Als Effluvium wird der fortlaufende Haarausfall bezeichnet, der über das übliche Maß hinausgeht. Von einem über das normale Maß hinausgehenden Haarausfall wird gesprochen, wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen. Dieser Zustand kann, muss aber nicht zu andauernder Haarlosigkeit führen. Es ist zu unterscheiden zwischen vernarbendem und nicht vernarbendem Haarausfall. Schäden durch...
Wenn Erwachsene mehr als 60 bis 100 und Kinder mehr als 50 bis 80 Kopfhaare täglich über einen Zeitraum von mehreren Wochen verlieren spricht man von krankhaftem Haarausfall (Alopezie). Zu den Ursachen zählen Erbfaktoren, Nährstoffmangel oder unsachgemäße Haarpflege. Von erblich bedingtem Haarausfall ist etwa jeder zweite Mann betroffen...
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Bei Haarausfall unterscheidet man grundsätzlich zwischen 1) Effluvium (aus dem lat. Ausfall): Dies bezeichnet den Vorgang des über die Norm gesteigerten Haarausfalls. Gesteigerter Haarausfall führt nicht notwendigerweise zu einer 2) Alopezie/Alopecia: Dies bezeichnet ganz allgemein eine sichtbare Lichtung des Kopfhaars, d. h. ein Zustand mit abnorm "schütterem" Haupthaar oder mit haarlosen Hautbezirken im Sinne einer Glatze. Alopezie ist damit die Folge eines Haarausfalls...
Kommentierte Linksammlung der Bundesärztekammer und Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Verantwortlich für die Koordination und Pflege ist das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Informationsquellen zum Thema Haarausfall...
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Synonyme im weiteren Sinne: Alopezie; Glatzenbildung; Alopecia;
häufige Rechtschreibfehler: Harausfall; Harausfal; Haarausfahl;
Seite zuletzt geändert am: 11.09.2009, Seite erstellt am: 15.11.2004 |