SPIEGEL ONLINE 13.01.2009 Sie sollen Beschwerden lindern und können doch gefährlich werden: Ätherische Öle gegen Husten und Heiserkeit. Vor allem bei Kleinkindern wenden Eltern die Substanzen mitunter ... Deutsches Ärzteblatt 13.01.2009 Winston Salem – Eine auch in Deutschland häufig verwendete Erkältungssalbe hatte in einer US-Studie in Chest (2009: 135: 143-148) eine irritierende Wirkung auf die Atemwege, was ... BfArM 31.08.2007 20/07 BfArM ordnet Ruhen der Zulassung für alle Clobutinol-haltigen Arzneimittel an
Pressemitteilung 20/07
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat ...
Husten- oder Erkältungsviren werden durch Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen übertragen. Sie dringen in die Schleimhäute der oberen Luftwege ein und vermehren sich dort. Dann dauert es etwa...
Was bedeutet Husten? Husten ist die normale Antwort auf Reizungen unserer Atemwege z. B. durch Krankheitserreger bei akuter Bronchitis oder erhöhter Schadstoffbelastung der Atemwege (inhalatives Rauchen). Tritt bei Kindern plötzlich Husten auf, muss...
In dieser Rubrik finden Sie zu häufig geschilderten Beschwerden eine Aufstellung möglicher Krankheiten, bei denen diese Symptome auftreten können, sowie Untersuchungen, die wesentlich zur Diagnosefindung beitragen...
Leitsymptome der Lungenerkrankung - Eigentlich dient Husten der Reinigung der Atemwege. Beim Husten zieht sich das Zwerchfell zusammen. Dabei wird die Restmenge an Luft, die sich noch in den Luftwegen befindet, ruckartig ausgestoßen und reißt Fremdkörper oder fremdkörperhaltiges Sekret mit nach oben...
Husten ist ein sinnvoller und schützender Reflex, um die Atemwege zu reinigen. Der Hustenreflex läuft unwillkürlich ab und lässt sich nur schwer unterdrücken. Nach einer tiefen Einatmung baut sich bei geschlossener Stimmritze durch...
Der Husten ist ein automatischer Schutzreflex des Körpers, durch den Schleim, Staub oder andere Fremdkörper gelöst und herausgeschleudert werden. Man unterscheidet zwischen Reizhusten und verschleimtem Husten...
Gesundheitstipps zur Behandlung von Husten. Bei Husten unterscheidet man zwischen trockenem Reizhusten und Husten mit zähflüssigem Sekret...
Der Hustenreflex ist ein Schutzmechanismus des Körpers, um die Atemwege von Fremdkörpern und Sekreten, z. B. Staub oder Schleim, zu befreien. Wenn der Husten über Wochen anhält, spricht man von chronischem Husten...
Husten ist ein Phänomen, das uns im Alltag oft begegnet. Meist beginnt er ganz harmlos: Man spürt einen Klos im Hals, hustet gelegentlich und fühlt sich tagsüber ein bisschen angeschlagen. Erst wenn Fieber dazu kommt oder der Husten stärker statt besser wird, gehen die meisten zum Arzt. Ein zu langes Hinauszögern des Arztbesuchs kann allerdings fatale Folgen haben. Husten ist zwar keine Krankheit. Er kann aber...
Asthma geht mit typischen Anzeichen einher: Husten, anfallsartige Atemnot, die häufig nachts oder früh am Morgen auftritt, Geräusche beim Ausatmen, Kurzatmigkeit, Unruhe und Angst sowie ein glasig-zäher Auswurf...
Husten ein nützliches Hilfsmittel, mit dem die Lunge sich von Fremdkörpern befreit: Schaffen es die Flimmerhärchen auf der Schleimhaut der Bronchien nicht, störende Teile nach...
Meist beginnt es mit einem leichten Reiz in Hals und Bronchien. Erkältungsviren haben die schützende Schleimschicht angegriffen und verursachen auf diese Weise einen Hustenreiz. Aber anstatt zu lindern, verschlimmert der Husten diesen Reiz, weil er die Schleimhautirritation noch vergrößert...
Patienteninformation der DEGAM (PDF-Format): Husten ist ein plötzlicher Atemstoß zu dem
Zweck, übermäßigen Schleim oder einen Fremdkörper
aus den Bronchien, der Luftröhre oder
dem Kehlkopf zu treiben. Er kann durch entzündliche, chemische, physikalische oder mechanische Reizungen der Schleimhaut der oberen und unteren Atemwege ausgelöst werden...
Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie - Diagnostik und Therapie von Patienten mit akutem und chronischem Husten: Husten ist ein wichtiger physiologischer Schutzreflex der Atemwege, das gemeinsame Symptom beinahe aller pulmonaler und einiger extrapulmonaler Erkrankungen. Er kann zur Ausbreitung von Infektionskrankheiten beitragen. Husten als sekundärer Reinigungsmechanismus des Bronchialsystems tritt dann in Erscheinung, wenn...
64-seitige PDF-Datei - Leitlinien der DEGAM.
Erkältungen sind für die Pharmaindustrie ein lukratives Geschäft. Der Verkauf von Hustenmitteln boomt. Doch gerade für Kinder sind nicht alle angebotenen Arzneien sinnvoll...
Die Hustenmittel unterscheiden sich in ihren Wirkprinzipien: Hustenreizdämpfer betäuben den Hustenreflex oder lindern den oft schmerzhaften Reizhusten. Geht die Erkältung in den so genannten produktiven Husten über, mit dem der Schleim abgehustet wird, sind Schleimlöser das Mittel der Wahl.
Während bei den Hustenreizdämpfern sechs von 13 Mitteln ein "sehr gut" bekamen, sind die Schleimlöser allenfalls "gut". Denn wichtig ist in dieser Phase vor allem, dass viel getrunken wird, mindestens zwei bis drei Liter am Tag. So wird der Schleim verflüssigt und kann besser abgehustet werden. Die Hustenmittel können nur unterstützend wirken...
Husten ist im Grunde ein wichtiger Schutzreflex und ein sinnvoller Reinigungsvorgang, mit dem der Organismus störende Fremdkörper aller Art (Staub, Brotkrümel, Schmutzpartikel aus der Luft, Krankheitskeime) aus den Atemwegen hinausbefördert. Um das Abhusten zu erleichtern, werden die Partikel mit Schleim umhüllt, sodass sie ausgespuckt werden können. Jeder Mensch produziert deshalb in den Bronchien zirka 100 Milliliter Schleim pro Tag. Bei einer Erkältung entzündet sich die Bronchialschleimhaut (Bronchitis). Dadurch entsteht ein häufiger und starker Hustenreiz... (kostenpflichtig)
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Seite zuletzt geändert am: 23.04.2010, Seite erstellt am: 12.02.2004 |