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Periduralanästhesie (Epiduralanästhesie; PDA)

Medinfo präsentiert Ihnen Webadressen zum Thema 'Periduralanästhesie'. Unsere Redaktion hat bei deren Auswahl hohen Wert auf Relevanz und Qualität der Quellen gelegt. Über die Reihenfolge der Informationen innerhalb der jeweiligen Untergruppe entscheidet die Anzahl und Wertigkeit der Qualitätslogos.

Webcode dieser Medinfo-Rubrik lautet: 955r
Deutsches Ärzteblatt   10.02.2014 18:06:00
San Francisco – Eine Periduralanästhesie macht ...
Deutsches Ärzteblatt   10.02.2011 17:35:00
Long Beach – Wenn Schwangere die Dosierung der ...
Focus.de   26.08.2010 12:15:00
Eine Betäubungsspritze in den Rücken bewahrt ...
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Die so genannte Periduralanästhesie (PDA) ist eine beliebte Maßnahme gegen Wehenschmerzen während einer Entbindung. Wie beeinflusst eine PDA den Verlauf der Geburt? Wie wirkt sie auf das Neugeborene? Was denkt eine junge Mutter nach ihrer Erfahrung über die PDA?...
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Die Periduralanästhesie, kurz PDA genannt, ist eine Form der Regionalanästhesie. Als Synonym wird auch der Begriff Epiduralanästhesie verwendet. Die Schmerzausschaltung erfolgt im Wirbelsäulenkanal, in unmittelbarer Nähe des Rückenmarks und seiner spezifischen Strukturen...
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Unter Anästhesie versteht man den Vorgang einer Schmerzausschaltung. Je nachdem, welches Gebiet schmerzfrei werden soll, gibt es verschiedene Verfahren der Anästhesie. Die Periduralanästhesie ist eine rückenmarksnahe Regionalanästhesie, die eine Schmerzfreiheit der unteren Körperregion hervorruft...
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Viele Geburten, auch mittels Kaiserschnitt, erfolgen heute in Regionalanästhesie (Periduralanästhesie und/oder Spinalanästhesie). Anders als unter einer Narkose erlebt die werdende Mutter die Geburt bewusst. Die Schmerzlinderung bis hin zum völligen Wegfall des Wehenschmerzes durch die Betäubung der schmerzleitenden Nervenfasern...
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Was Sie bei der PDA erwartet: Mit einer Nadel, die etwa so dick ist wie die fürs Blutabnehmen dringt der Arzt anschließend bis in den Raum der harten Rückenmarkshaut (nicht zum Rückenmark!) vor. Davon spüren Sie kaum etwas. An die Nadel ist eine Spritze mit Kochsalzlösung gekoppelt. Wenn der Arzt an der richtigen Stelle ist, drückt er diese Lösung ...
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Der Unterschied zwischen Spinalanästhesie und Periduralanästhesie (auch Epiduralanästhesie genannt) besteht darin, dass bei der Periduralanästhesie die Nerven erst nach dem Austritt aus dem Spinalkanal im sogenannten Periduralraum betäubt werden. Bei der...
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Natürlich kann man sich vornehmen, die Geburt tapfer ohne Schmerzmittel durchzustehen. Wenn es aber anders kommt, kann die PDA ein Segen sein: Die Spritze in das Gewebe um das Rückenmark dämpft den Wehenschmerz erheblich. Die drei Buchstaben PDA bilden die Abkürzung des Begriffs „Peridualanästhesie“. Dabei spritzt der Arzt lokal wirkendes...
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Die Epiduralanästhesie oder auch Periduralanästhesie gehört gemeinsam mit der Spinalanästhesie zu den so genannten rückenmarksnahen Anästhesieverfahren
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Dauert ein Eingriff länger als 2 Stunden oder ist die Operationsdauer nicht absehbar, bietet es sich an, anstelle der einmaligen Gabe eines örtlichen Betäubungsmittels einen ca. 1mm dicken Kunststoffschlauch (Periduralkatheter) in der Nähe des Rückenmarks zu plazieren, um die vom Operationsgebiet zum Rückenmark führenden Nerven durch wiederholte ...
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Der PDK ist ein dünner Kunststoffschlauch, der unter örtlicher Betäubung über eine Hohlnadel in die Nähe des Rückenmarkes in den sogenannten Periduralraum eingelegt wird. Nach sofortigem Entfernen der Hohlnadel kann über den Katheter ein örtliches Betäubungsmittel gegeben werden...
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Foren bei Onmeda. Diskussionsforum zum Thema Narkosen und örtliche Betäubungen mit fachärztlicher Betreuung.
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DMF Foren Anästhesie
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Titel: Taschenatlas der Anästhesie
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Synonyme im weiteren Sinne:
Epiduralanästhesie; PDA; EDA; Peridurale Anästhesie; Epidurale Anästhesie;

häufige Rechtschreibfehler:
Periduralanästesie; Epiduralanästesie;

Seite zuletzt geändert am: 10.02.2014
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