künstliche Befruchtung - Nachrichten |
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24.02.2010 Deutsches ÄrzteblattHäufigere Totgeburten nach IVF und ICSIAarhus – Frauen, die mit Hilfe einer In-vitro-Fertilisation (IVF) oder einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) schwanger werden, haben viermal häufiger eine Totgeburt als andere Frauen. Dies kam in einer prospektiven Kohortenstudie in Human Reproduction (2010; doi: 10/1093/humrep/deq023) heraus. Die Aarhus Birth Cohort umfasst eine Gruppe von 20.166 Frauen mit Einzelschwangerschaften, die im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen rekrutiert wurden. Sie wurden unter anderem nach der Dauer des Kindeswunsches und repromedizinischen Behandlungen befragt... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 30.10.2009 Deutsches ÄrzteblattIUI: Häufiger schwanger nach 15 Minuten liegenAmsterdam – Eine einfache Maßnahme kann in der Reproduktionsmedizin manchmal mehr bewirken als ausgeklügelte Therapien. Nach den Ergebnissen einer randomisierten Studie im Britischen Ärzteblatt BMJ (2009; 339: b4080) verbesserte eine 15-minütige Immobilisierung die Erfolgsrate nach intrauteriner Insemination... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 26.03.2009 Deutsches ÄrzteblattKinderwunsch: Elektiver Einzeltransfer von Embryonen bei der IVF effektiv und kostensparendOulu – Mehrlingsschwangerschaften nach einer In-vitro-Fertilissation (IVF) lassen sich durch den elektiven Transfer einzelner Embryonen vermeiden. Diese Methode ist einer Studie in Human Reproduction (2009; doi:10.1093/humrep/dep042) zufolge ebenso effektiv und dabei noch kostengünstiger als die heute übliche Übertragung zweier Embryonen. Bei der elektiven Übertragung einzelner Embryonen (elective single embryo transfer, eSET) werden... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 19.03.2009 Deutsches ÄrzteblattVerfassungsgericht: Sterilität ist keine KrankheitKarlsruhe – Krankenkassen müssen für künstliche Befruchtungen nur die Hälfte der Kosten tragen. Sterile Paare haben keinen Anspruch auf einen höheren Zuschuss, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. Zur Begründung erklärte das Gericht, Sterilität sei keine Krankheit (AZ: 1 BvR 2982/07). Die Richter verwarfen damit die Verfassungsbeschwerde eines Ehepaares aus Schwaben, das aus medizinisch... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 03.03.2009 Deutsches ÄrzteblattAltersgrenze bei künstlicher Befruchtung bleibtKassel – Frauen ab 40 Jahren haben weiterhin keinen Anspruch auf einen Zuschuss zur künstlichen Befruchtung. Die Altersgrenze ist rechtmäßig und verstößt nicht gegen das Gleichheitsgebot, urteilte am Dienstag das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel. Die Klägerin will nun voraussichtlich das Bundesverfassungsgericht anrufen (Az: B 1 KR 12/08 R)... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt'02.03.2009 Deutsches ÄrzteblattPräimplantationsdiagnostik: US-Klinik offeriert Designer-BabyLos Angeles – Eine US-amerikanische Klinik bietet ihren Kunden an, die Farbe von Augen, Haaren oder Haut ihrer per In-vitro-Fertilisation (IVF) gezeugten Kinder frei auszuwählen. Seit einiger Zeit können die Eltern bereits das Geschlecht ihres Kindes vorherbestimmen. Die Webseite von LA Fertility Institute wirbt – auch auf Deutsch – damit, das... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 09.02.2009 Deutsches ÄrzteblattSachsen zahlt Paaren Zuschüsse für künstliche BefruchtungDresden – Bundesweit erstmalig erhalten kinderlose Ehepaare in Sachsen ab März staatliche Zuschüsse für künstliche Befruchtungen. Damit würden die Betroffenen finanziell deutlich entlastet, erklärte Sachsens Familienministerin Christine Clauß (CDU) am Montag in Dresden. Während die potenziellen Eltern den Eigenanteil für die erste Behandlung noch selber tragen, sollen sie bei der zweiten und dritten Behandlung mit einer Pauschale von jeweils bis zu... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 17.11.2008 Deutsches ÄrzteblattIVF: Frauen nach Schein-Akupunktur häufiger schwangerHongkong – Kurioses Ergebnis einer Studie chinesischer Reproduktionsmediziner zur Akupunktur. Die scheinbare Nadelung erzielte nach der Publikation in Human Reproduction (2008; doi: 10.1093/humrep/den380) signifikant höhere Schwangerschaftsraten als die echte Akupunktur. Glaubt man den zahlreichen Internetportalen, dann ist an der Wirkung der... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 10.07.2008 Deutsches ÄrzteblattICSI statt IVF: Luxusbehandlungen in der RepromedizinBarcelona – Die Zahl der reproduktionsmedizinischen Behandlungen hat in Europa weiter zugenommen. Immer häufiger bieten die Repromediziner den Paaren eine ICSI-Behandlung statt der kostengünstigeren und – außer bei männlicher Infertilität – gleichwertigen IVF-Behandlung an, kritisierte der Leiter eines Patientenregisters auf der Jahrestagung der European Society for Human Reproduction and Embryology (ESHRE) in Barcelona... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 07.07.2008 Deutsches ÄrzteblattMinisterium: Keine Kostenübernahme bei künstlicher BefruchtungBerlin – Das Bundesgesundheitsministerium rechnet nicht mit einer gesetzlichen Neuregelung der Kostenübernahme bei künstlichen Befruchtungen. Die Forderung des Bundesrats, die gesetzlichen Krankenkassen sollten die Kosten wieder in vollem Umfang übernehmen, hält das Ministerium für nicht umsetzbar. Es rechne nicht mit einer Rücknahme der bestehenden Regelung in dieser Legislatur-Periode, sagte Ministeriumssprecherin Ina Klaus der „Berliner Zeitung“ vom Samstag... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 01.10.2007 Deutsches ÄrzteblattHöhere Kosten verursachen Rückgang künstlicher BefruchtungenMünchen – Die Zahl der künstlichen Befruchtungen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Techniker Krankenkasse berichtet, gab es 2005 nur noch 32.000 künstliche Befruchtungen. 2002 seien es dagegen noch 73.400 gewesen. Institutsleiterin Eva Susanne Dietrich nannte als entscheidenden Grund für den Rückgang die Leistungskürzungen... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 05.09.2007 Deutsches ÄrzteblattKünstliche Befruchtung auch für Unverheiratete steuerabzugsfähigMünchen - Auch unverheiratete Frauen können künftig Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung steuerlich geltend machen. Mit diesem am Mittwoch veröffentlichten Grundsatzurteil änderte der Bundesfinanzhof (BFH) in München seine bisherige Rechtsprechung. Voraussetzung sei lediglich, dass die Behandlung „in Übereinstimmung mit den Richtlinien der ärztlichen Berufsordnung“ vorgenommen würde. (Az: III R 47/05) Bislang hatten die obersten Finanzrichter die steuerliche Berücksichtigung einer künstlichen Befruchtung nur bei verheirateten Frauen bejaht. Mit dem neuen Urteil gaben sie nun erstmals... mehr beim Deutschen Ärzteblatt 05.07.2007 Deutsches ÄrzteblattIVF-Forscher perplex: Präimplantationsscreening gefährdet SchwangerschaftAmsterdam – Die Entnahme einzelner Zellen aus einem frühen Embryo zur Präimplantationsdiagnostik ist offenbar nicht so ungefährlich für den Embryo, wie dies bisher von Reproduktionsmedizinern angenommen wurde. Eine randomisierte kontrollierte Studie im New England Journal of Medicine (2007; 357: 9-17) belegt eine deutlich verminderte Geburtenrate nach In-vitro-Fertilisation (IVF) und stellt damit eine in den letzten Jahren stark ausgeweitete Variante der Präimplantationsdiagnostik, das Präimplantationsscreening, infrage. Bei der Präimplantationsdiagnostik suchen die Ärzte gezielt nach genetischen Fehlern, die zu Fehlbildungen oder... mehr beim Deutschen Ärzteblatt 04.07.2007 Deutsches ÄrzteblattWeniger IVF-Behandlungen in Deutschland – Hoher Anteil “fetaler Reduktionen”Lyon – Seit die Krankenkassen bei der In-vitro-Fertilisation (IVF und anderen reproduktionsmedizinischen Behandlungen) nur noch 50 Prozent der Kosten übernehmen, ist die Zahl der Behandlungen in Deutschland gesunken. Auf der Jahrestagung der European Society of Human Reproduction and Embryology in Lyon beklagten deutsche Reproduktionsmediziner auch den hohen Anteil von „fetalen Reduktionen“, der für sie Folge des Embryonenschutzgesetzes von 1991 ist. Als sich 2003 ein Ende der vormals (für europäische Verhältnisse) liberalen Kostenerstattung bei IVF-Behandlungen abzeichnete, stieg die Zahl der Behandlungen von 84.819 im Jahr 2002 auf 102.426 im Jahr 2003. Nach dem 1.1.2004 kam es dann zum... mehr beim Deutschen Ärzteblatt 27.06.2007 Deutsches ÄrzteblattStudie: Künstliche Befruchtung kann Geburtenstatistik erhöhenBerlin - Künstliche Befruchtung kann nicht nur bei unerfülltem Kinderwunsch helfen, sondern auch die demografische Krise in Deutschland abmildern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und des Instituts für Demoskopie Allensbach, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Würde die so genannte In-vitro-Fertilisation (IVF) in Deutschland in vergleichbarem Ausmaß wie in Dänemark angewandt, dem Land mit der höchsten Zahl künstlicher Befruchtungen pro Einwohner, hätte sie nach Ansicht der Experten sogar einen wesentlichen Einfluss auf die Geburtenstatistik in Deutschland. In Deutschland stieg der Anteil der IVF-Kinder an der Gesamtzahl der Neugeborenen von 1997 bis 2003 zunächst kontinuierlich auf 2,6 Prozent, bevor er wieder auf knapp ein... mehr beim Deutschen Ärzteblatt
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