Anti-Baby-Pille - Nachrichten |
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29.01.2010 Deutsches ÄrzteblattPille danach: Ulipristal noch nach 5 Tagen effektiv Edinburgh – In der sogenannten Notfallkontrazeption nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr ist der selektive Progesteronrezeptormodulator Ulipristal dem Gestagen Levonorgestrel offenbar überlegen. In einer direkten Vergleichsstudie im Lancet (2010; doi: 10.1016/S0140-6736(10)60101-8) wurden durch Ulipristal nicht nur mehr Schwangerschaften verhindert. Auch das Intervall einer erfolgversprechenden Anwendung könnte von drei auf... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 28.09.2009 Deutsches ÄrzteblattTodesfall in Zusammenhang mit Antibabypille vermutetGenf/Berlin – Nach dem Tod einer jungen Frau prüft die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic einen Zusammenhang mit der Einnahme der Antibabypille „Yaz“ von Bayer-Schering. Die junge Frau sei Mitte September an den Folgen einer Lungenembolie gestorben, zehn Monate vorher habe sie mit der Einnahme der Pille begonnen, teilte Swissmedic auf seiner Internetseite mit. Das Unternehmen erklärte am Samstag, es wolle... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt'09.09.2009 Deutsches Ärzteblatt„Pille für noch länger danach“ kommt auf den MarktParis – In Deutschland, Frankreich und Großbritannien kommt in diesem Monat die „Pille für noch länger danach“ auf den Markt. Das von der französischen Firma HRA Pharma entwickelte Medikament wirkt im Gegensatz zur „Pille danach“ bis zu fünf Tage nach ungeschütztem... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt'17.08.2009 Deutsches ÄrzteblattOrale Kontrazeptiva: Große Unterschiede im ThromboserisikoLeiden/Kopenhagen – Die Gefahr, dass es unter der Einnahme von oralen Kontrazeptiva zu einer lebensgefährlichen tiefen Venenthrombose kommt, ist absolut gesehen gering. Bei der relativen Risikoabschätzung gibt es jedoch Unterschiede zwischen den einzelnen Präparaten, die nach den Ergebnissen zweier Studien im Britischen Ärzteblatt (BMJ) nicht nur von der Dosis der Östrogene, sondern auch von der Wahl des Gestagens und der Dauer der Anwendung abhängen... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 08.04.2009 Deutsches ÄrzteblattOrale Kontrazeptiva als Risikofaktor für den systemischen Lupus erythematodesMontreal – Die Einnahme von oralen Kontrazeptiva geht mit einem erhöhten Risiko einher, an einem systemischen Lupus erythematodes (SLE) zu erkranken. Dies zeigt eine bevölkerungsbasierte Beobachtungsstudie in Arthritis Care & Research (2009; doi: 10.1002/art.24398). Frauen erkranken neunmal häufiger als Männer an einem SLE, und die Vermutung, dass weibliche Geschlechtshormone, also... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 02.07.2008 Deutsches ÄrzteblattKönnen Gestagene Brustkrebs fördern? – Keine Entwarnung für die HormoneBerlin – Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hält eine Neubewertung der Arzneimittelsicherheit von Gestagenen für notwendig und sieht dringenden Forschungsbedarf: Es sei zu früh für die Entwarnung, Gestagene hätten keine malignomfördernde Wirkung. Im Gegenteil: Es gebe Hinweise für ein tumorförderndes Potenzial. In der neuesten Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts (Bundesgesundheitsbl-Gesundheitsforsch-Gesundheitsschutz 2008; 7: 782-6) macht Cecylia Giersig, Sachgebietsleiterin Endokrinologie, Diagnostik und Pharmakovigilanz eine Gesamtschau über... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 25.01.2008 Deutsches ÄrzteblattMeta-Analyse: „Pille“ vermeidet OvarialkarzinomeOxford – Die Einnahme oraler Kontrazeptiva senkt bis zu 30 Jahre nach dem Absetzen die Häufigkeit von Ovarialkarzinomen. Dies ergab eine Meta-Analyse im Lancet (2008; 371: 303-14), dessen Herausgeber die rezeptfreie Abgabe der „Pille“ fordern. Über die gesundheitlichen Auswirkungen der oralen Kontrazeptiva wird seit ihrer Einführung Anfang der 1960er-Jahre kontrovers diskutiert. Zu den langfristigen Folgen gehört auch... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 09.11.2007 Deutsches ÄrzteblattZervixkarzinomrisiko der „Pille“ ist reversibelOxford – Mit der Dauer der Einnahme oraler Kontrazeptiva steigt für sexuell aktive Frauen das Risiko an einem Zervixkarzinom zu erkranken. Nach dem Absetzen der „Pille“ sinkt das Risiko jedoch wieder, wie Meta-Analytiker der Universität Oxford im Lancet (2007; 370: 1609-1621) berichten. Ursache des Zervixkarzinoms sind zwar Infektionen mit onkogenen Varianten des humanen Papillomavirus (HPV), und eine Frau, die nicht sexuell aktiv ist, wird vermutlich niemals an einem Zervixkarzinom erkranken, selbst wenn sie lange Jahre orale Kontrazeptiva einnehmen sollte. Doch wenn eine Infektion mit HPV erfolgt ist, können Östrogene die... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 08.11.2007 Deutsches ÄrzteblattOrale Kontrazeptiva als Atherosklerose-RisikoGent – Die Einnahme oraler Kontrazeptiva über einen Zeitraum von zehn Jahren könnte das Risiko von atherosklerotischen Plaques in den großen Arterien um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Querschnittsstudie aus Belgien, die jetzt auf der Jahrestagung der American Heart Association in Orlando/Florida diskutiert wurde. Im Rahmen der Asklepios-Studie werden seit Oktober 2002 die 35- bis 55-jährigen Einwohner der Ortschaft Erpe-Mere in Ostflandern untersucht. Die von der Universität Gent initiierte Studie sieht... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 12.09.2007 Deutsches ÄrzteblattOrale Kontrazeptiva: Kein Krebsrisiko für Anwenderinnen aus den späten 60er-JahrenAberdeen – Die ersten Frauen, die in den 60er-Jahren orale Kontrazeptiva eingenommen hatten, erkrankten nicht häufiger als andere an Krebs. Zu diesem beruhigenden Ergebnis kommt jetzt eine Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2007; doi:10.1136/bmj.39289.649410.55). Es wurde sogar eine „protektive“ Wirkung gefunden. Für Langzeitanwenderinnen war das Krebsrisiko allerdings erhöht. Wegen der anderen Zusammensetzung heutiger oraler Kontrazeptiva sind die Ergebnisse nicht auf die Gegenwart übertragbar. Die kulturgeschichtliche Bedeutung der Antibabypille, die in den USA 1960 und bereits ein Jahr später in Westdeutschland (DDR ab 1965) eingeführt wurde, zeigte sich in der heftigen Debatte über die Folgen der sexuellen Freizügigkeit auf die „Moral“, die damals... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 12.09.2007 Deutsches ÄrzteblattPille und Kondom bleiben beliebteste VerhütungsmittelKöln - Pille und Kondom sind nach wie vor die bevorzugten Verhütungsmittel der 20- bis 44-jährigen Erwachsenen. Das ergab eine repräsentative Befragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Kontrazeptionsverhalten Erwachsener. 54 Prozent der befragten Frauen verhüten mit der Pille, 28 Prozent mit Kondom. Die Pille als Verhütungsmittel wird aufgrund ihrer Zuverlässigkeit von 43 Prozent der Frauen und Männer und wegen ihrer bequemen Anwendung von 42 Prozent der Befragten bevorzugt. Für das Kondom sprechen... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 31.10.2006 Deutsches ÄrzteblattMeta-Analyse: Prämenopausales Mammakarzinom durch lange Einnahme der „Antibaby-Pille“ vor der...Hollidaysburg - Die Einnahme von oralen Kontrazeptiva erhöht das Risiko auf ein prämenopausales Mammakarzinom. Es ist besonders ausgeprägt, wenn die Frauen vor der ersten Schwangerschaft viele Jahre mit der Antibaby-Pille verhütet hatten, wie in einer neuen Meta-Analyse in den Mayo Clinic Proceedings (2006; 81: 1290-1302) herauskam... mehr beim Deutschen Ärzteblatt 28.04.2006 Deutsches ÄrzteblattPille für den Mann: Nach Absetzen wieder zeugungsfähigSydney - Noch sind nicht alle Studien abgeschlossen und das letzte Wort über Wirksamkeit und Sicherheit der hormonellen Kontrazeption für Männer ist noch nicht gefallen. Es dürfte den Zulassungsbehörden vorbehalten bleiben. Gleichwohl kommt eine Gruppe von Forschern im Lancet (2006; 367:1412-1420) aufgrund einer Meta-Analyse älterer Studien zu dem Ergebnis, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die „Pille für den Mann“ eingeführt wird... mehr beim Deutschen Ärzteblatt 08.03.2006 Deutsches Ärzteblatt„Pille danach“ in der Schweiz stark gefragtZürich - In der Schweiz sind die Verkaufszahlen der so genannten Pille danach nach Angaben eines Verbrauchermagazins massiv gestiegen. Im vergangenen Jahr sei die hormonelle Notfallverhütung rund 850.000 Mal verkauft worden, meldete „K-Tipp“ unter Berufung auf unveröffentlichte Zahlen des Schweizerischen Apothekerverbands zur Notfallverhütung. Seit Herbst 2002 ist die „Pille danach“ rezeptfrei erhältlich. 2001, als das Präparat noch rezeptpflichtig war, seien lediglich 24.000 Stück verkauft worden. Eine Stichprobe hat... mehr beim Deutschen Ärzteblatt
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