Nachrichten zum Thema Anämie |
Nachricht 1 bis 10 (von insgesamt 10 News-Meldungen in dieser Rubrik) Seite 1 IQWIG 13.08.2010 22:43:00 Für schwangere Frauen mit Mangelerscheinungen ist es wichtig, zusätzlich Eisen einzunehmen. Für Frauen, die über ihre Nahrung genügend Eisen aufnehmen, ist die zusätzliche Einnahme eisenhaltiger Mittel vermutlich nicht erforderlich. Eisenpräparate können bei einigen gesunden Schwangeren eine Anämie verhindern – dass sie auch bei Müttern oder ihren Säuglingen Komplikationen oder Erkrankungen reduzieren, ist aber nicht nachgewiesen. Deutsches Ärzteblatt 07.04.2010 Heidelberg – Das Universitätsklinikum Heidelberg hat ein Internetportal zum Thema Anämie entwickelt. Es soll Ärzte dabei unterstützen, Kinder mit seltenen Bluterkrankungen zu versorgen.„Unser Ziel, eine verbesserte Versorgung dieser komplex erkrankten Kinder in der Rhein-Neckar-Region aufzubauen und ein Informationsportal für Ärzte zu schaffen haben wir erreicht“, sagt Andreas Kulozik, Ärztlicher ... weiterführende Medinfo-Themen: AnämieDeutsches Ärzteblatt 02.11.2009 Boston – Die Therapie mit Darbepoetin alpha (Aranesp®) hat in einer Schlüsselstudie bei Typ-2-Diabetikern mit renaler Anämie die Rate der Schlaganfälle verdoppelt. Die erhoffte Reduktion der Mortalität und Morbidität blieb aus. Obwohl die Therapie mit Erythropoese stimulierenden Wirkstoffen (ESA) bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz und der daraus resultierenden renalen Anämie seit ... Deutsches Ärzteblatt 24.04.2008 Köln – Zum Welt-Malariatag am Freitag ruft UNICEF zu verstärkten Maßnahmen gegen die Ausbreitung der tödlichen Tropenkrankheit auf. Allein in Afrika stürben jedes Jahr 800.000 Mädchen und Jungen unter fünf Jahren an der durch Mücken übertragenen Krankheit, erklärte das UN-Kinderhilfswerk am Donnerstag in Köln. Malaria sei auch Hauptursache für Blutarmut, Frühgeburten und die hohe ... Deutsches Ärzteblatt 19.02.2008 Köln – Kinder und Jugendliche mit einer aplastischen Anämie könnten von einer Stammzelltransplantation durch Fremdspender profitieren. Das berichtet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am Dienstag. Das Institut hat für seine Auswertung eine erst seit Kurzem verfügbare japanische Studie bewertet. Sie könnte laut IQWiG das Fazit eines bereits im April 2007 ... Deutsches Ärzteblatt 15.01.2008 Lausanne – Das Protein Gas6 könnte in Zukunft bei der Behandlung von Anämien bedeutsam sein. Das haben Wissenschaftler des Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV) Lausanne herausgefunden. Die Arbeitsgruppe um Anne Angelillo-Scherrer publizierte ihre Ergebnisse online im Journal of Clinical Investigation (doi:10.1172/JCI30375).Anämien entstehen entweder durch eine insuffiziente Produktion, ... Deutsches Ärzteblatt 04.01.2008 Washington – Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA ist erneut über Studienergebnisse informiert worden, die auf ein erhöhtes Krebsrisiko durch Erythropoese stimulierende Medikamente (ESA) hinweisen. Die Behörde plant deshalb eine erneute Prüfung der Sicherheit. Für die nächsten Monate wurde eine Gutachtertagung angekündigt.Erst Anfang November 2007 hatte die FDA die Anwendung von ESA, zu ... Deutsches Ärzteblatt 09.11.2007 Washington – Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA hat neue Warnhinweise für Erythropoese-stimulierende Medikamente mit den Wirkstoffen Darbepoetin alfa und Epoetin alfa verfügt. Diesen wird jetzt eine das Tumorwachstum fördernde Wirkung attestiert, weswegen sie bei Krebspatienten nur noch zur Behandlung einer Chemotherapie-induzierten Anämie eingesetzt werden dürfen. Obere Grenze hier und bei ... Deutsches Ärzteblatt 23.04.2007 Köln - Stammzelltransplantationen bei Patienten mit aplastischer Anämie sollten nur im Rahmen klinischer Studien erfolgen. Das fordert das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Bislang ist nach Auffassung der Kölner Wissenschaftler unklar, ob und welche Patienten mit einer erworbenen schweren aplastischen Anämie von einer Stammzelltransplantation eines ... Deutsches Ärzteblatt 08.01.2007 Asahikawa - Die unter der Interferon-Therapie gelegentlich auftretende Retinopathie ist vermutlich die Folge einer Anämie. Dies zeigen Untersuchungen japanischer Ophthalmologen in Investigative Ophthalmology & Visual Science (2007; 48: 368-375). Mithilfe einer speziellen Untersuchungstechnik stellten sie fest, dass Veränderungen in der retinalen Durchblutung unter einer Interferontherapie fast ... 1
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