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15.01.2010 Deutsches ÄrzteblattMeta-Analyse: Vitamin D plus Kalzium senkt FrakturrisikoKopenhagen – Vitamin D allein kann nach den Ergebnissen einer Meta-Analyse im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2010; 340: b5463) Frakturen bei älteren Menschen nicht verhindern. Die gleichzeitige Einnahme von Kalzium verspreche jedoch eine gewisse prophylaktische Wirkung. Ein Vitamin D-Mangel ist bei älteren Menschen, vor allem wenn sie in Alters- oder Pflegeheimen wohnen, häufig. Dieser erklärt... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 21.10.2008 Deutsches ÄrzteblattErhöhtes Knochenbruchrisiko bei HerzinsuffizienzEdmonton – Patienten mit einer Herzinsuffizienz haben ein vierfach erhöhtes Risiko auf schwere Knochenbrüche. Das Risiko auf eine Hüftfraktur war in einer bevölkerungsbasierten Kohortenstudie in Circulation (2008, doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.108.784009) sogar um mehr als das Sechsfache erhöht. Die Ursache für die vermehrte Osteoporose ist unklar. Die meisten Patienten mit Herzinsuffizienz sind sehr alt. Sie befinden sich in einem Alter, in dem die Prävalenz... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 30.04.2008 Deutsches ÄrzteblattOsteoporose-Gene erhöhen KnochenbruchrisikoLondon/Reykjavik – Lange Zeit haben Forscher vergeblich nach den Genen gesucht, welche die familiäre Häufung bei der Osteoporose erklären. Jetzt bieten zwei im Lancet und im New England Journal of Medicine publizierte genomweite Assoziationsstudien gleich mehrere plausible Kandidaten an. Rauchen, Bewegungsmangel und vielleicht auch Ernährungsfehler erhöhen das Risiko, im Alter an einer Osteoporose zu erkranken, deren Häufigkeit bei älteren Frauen auch wegen des Östrogenmangels nach der Menopause zunimmt. Noch stärker ist aber der Einfluss der Gene. Eine positive Familienanamnese verdoppelt bei Frauen das Frakturrisiko. Bis zu 80 Prozent der Unterschiede in der... Kompletter Artikel, siehe 'Deutsches Ärzteblatt' 24.01.2007 Deutsches ÄrzteblattStudie: SSRI-Antidepressiva erhöhen Knochenbruchrisiko im AlterMontreal - Beschleunigen Antidepressiva aus der Gruppe der selektiven Serotonin Reuptake Inhibitoren (SSRI) den Knochenabbau im Alter? Darauf deuten die Ergebnisse einer prospektiven Kohortenstudie in den Archives of Internal Medicine (2007; 167: 188-194) hin. Die langfristige Einnahme war unter Patientinnen aus Kanada dosisabhängig mit vermehrten Stürzen und Knochenbrüchen assoziiert. Auch ein Rückgang der Knochendichte wurde festgestellt... mehr beim Deutschen Ärzteblatt
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